Elemente, die Informationen festhalten
Websites kommunizieren durch kleine Datenfragmente, die zwischen Ihrem Browser und unseren Systemen ausgetauscht werden. Diese Fragmente – manche nennen sie Cookies, andere Beacons, wieder andere Pixel – arbeiten im Hintergrund. Sie sind nicht sichtbar, aber spürbar in ihrer Wirkung.
Jeder digitale Besuch hinterlässt Abdrücke. Nicht aus Neugier, sondern aus Notwendigkeit. Manche dieser Abdrücke verschwinden, sobald Sie den Browser schließen. Andere bleiben für Wochen oder Monate, damit Sie nicht bei jedem Besuch von vorne beginnen müssen.
Session-Markierungen
Temporäre Identifikatoren, die während einer einzelnen Nutzungssitzung aktiv bleiben. Sie ermöglichen den Übergang zwischen Seiten, ohne dass Ihre Eingaben verloren gehen. Nach dem Schließen des Browsers werden sie gelöscht.
Persistente Speicherelemente
Längerfristige Datenpunkte, die über mehrere Besuche hinweg bestehen bleiben. Sie erinnern sich an Ihre Einstellungen, Sprachauswahl oder Anmeldestatus. Ihre Lebensdauer ist definiert, aber verlängerbar.
Lokale Speichertechnologien
Moderne Browser bieten erweiterte Speichermöglichkeiten, die größere Datenmengen lokal auf Ihrem Gerät ablegen können. Diese werden für komplexere Funktionen wie Offline-Zugriff oder schnelleres Laden verwendet.
Tracking-Pixel
Unsichtbare Bildelemente mit minimaler Größe, die Informationen über Seitenaufrufe oder Nutzerverhalten an externe Server übermitteln. Sie dienen oft der Analyse oder der Werbeerfolgsmessung.
Analytische Skripte
JavaScript-Code, der im Hintergrund läuft und Interaktionen, Klickpfade oder Verweildauer erfasst. Diese Daten werden aggregiert, um das Nutzungsverhalten zu verstehen und Optimierungen vorzunehmen.
Funktionale Helfer
Technologien, die spezifische Features ermöglichen: eingebettete Videos, interaktive Karten, Chat-Widgets oder Zahlungsschnittstellen. Oft stammen sie von Drittanbietern und bringen eigene Tracking-Mechanismen mit.